Aktuelles
Neuigkeiten auf einen Blick
Absolventinnen und Absolventen im Schuljahr 2025/2026
Im Rahmen einer Feierstunde im voll besetzten Bürgerhaus in Bad Berleburg wurden jetzt die Abschlusszeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen der verschiedenen Bildungsgänge überreicht. Mit ca. 140 Abschlüssen, die in diesem Schuljahr wieder vergeben wurden, machte das BKW abermals seine wichtige Rolle in der Bildungslandschaft Wittgensteins deutlich. Dabei ging es nicht nur um allgemeinbildende Abschlüsse vom Ersten über den Mittleren Schulabschluss bis zur Fachhochschulreife, sondern auch um die gesamte Bandbreite der beruflichen Bildungsmöglichkeiten, die von der Ausbildungsvorbereitung über die Berufsausbildung bis hin zur beruflichen Weiterbildung in den Fachschulen reicht.

Studierende der Fachschule Technik präsentieren innovative Lösungen für betriebliche Problemstellungen
Nach mehrmonatiger Arbeitsphase stellten die Studierenden jetzt ihre Projektarbeiten vor, die im Rahmen ihrer Weiterbildung zu staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern in enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen entwickelt wurden. Die Präsentationen zeigten einmal mehr, wie kreative und innovative Ideen erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können. Mit ihren technisch tragfähigen Projekten leisten sie einen wertvollen Beitrag für die beteiligten Unternehmen.

Außerschulische Lernorte: Angehende Erzieherinnen und Erzieher zu Besuch bei den Bienen und der Feuerwehr
Die Unterstufe der Fachschule für Sozialpädagogik besuchte jetzt eine örtliche Bienenstation, bevor die Gruppe im Anschluss die örtliche Feuerwehrwache besichtigte. Ziel des Ausflugs war es, praxisnahe Einblicke für die spätere pädagogische Arbeit zu gewinnen.

Mobile Schülerwerkstatt der Handwerkskammer zu Gast
Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen einer Kfz‑Werkstatt und der Küche eines noblen Restaurants? Wie liest man ein Refraktometer richtig ab? Wer besitzt das nötige Fingerspitzengefühl, um eine saubere Schweißnaht zu setzen, und wurden elektrische Kabel korrekt mit einer Lüsterklemme verbunden, sodass der Schalter funktioniert?

Im Projekt zur Berufsorientierung mit der mobilen Schülerwerkstatt der Handwerkskammer Südwestfalen konnten die Lernenden der einjährigen Berufsfachschulen und der Ausbildungsvorbereitung genau diese Fragen praktisch erproben. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen zu üben, auszuprobieren und gezielt nach Praktika oder Ausbildungsplätzen bei heimischen Betrieben zu fragen.
Ein besonderes Highlight war ein Rennstrecken‑Motorrad, das im Klassenzimmer ausgestellt wurde und Begeisterung auslöste. Das Projekt zeigte eindrücklich, wie vielfältig und spannend Handwerksberufe heute sind.
Unser Fazit lautet: Handwerk bietet viele Möglichkeiten und echte Zukunftschancen.
Wir sind Europa
Neues aus dem Regierungsbezirk Arnsberg
Arnsberg – Unter dem Titel „Wir sind Europa – Neues aus dem Regierungsbezirk Arnsberg“ hat die EU-Geschäftsstelle Wirtschaft und Berufsbildung der Bezirksregierung Arnsberg den aktuellen Projektbericht veröffentlicht. Die Publikation dokumentiert die europabezogenen Aktivitäten der Berufskollegs im Regierungsbezirk und gibt Einblicke in Projekte, Mobilitäten und Kooperationsformate im schulischen Alltag.

Themen in der Praxis der beruflichen Bildung
Der Bericht zeigt die Bandbreite europäischer Bildungsarbeit, die sich an den zentralen Prioritäten des EU-Programms Erasmus+ orientiert: Inklusion und Vielfalt, Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie Teilhabe am demokratischen Leben. Die Beiträge verdeutlichen, wie diese Schwerpunkte in unterschiedlichen Bildungsgängen aufgegriffen und in konkrete Projekte umgesetzt werden – im Unterricht, in der Ausbildungspraxis und in der Zusammenarbeit mit europäischen Partnern.
Ein zentrales Element bleibt die Mobilität: Lernende und Lehrkräfte nehmen an Auslandsaufenthalten teil, arbeiten mit Partnerinstitutionen zusammen und sammeln Erfahrungen in europäischen Kontexten. Europa wird so nicht nur thematisiert, sondern als konkreter Erfahrungsraum erlebbar.
Digitale Formate ergänzen die Zusammenarbeit zunehmend und ermöglichen internationale Projekte auch unabhängig von physischer Mobilität. Gleichzeitig werden Fragen der Nachhaltigkeit sowie Aspekte von Vielfalt und gesellschaftlicher Verantwortung in vielen Vorhaben berücksichtigt.
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